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Müllsammelaktion in und um Teisendorf

Wald- und Wanderwege von Müll befreit

Erfolgreiche Müllsammelaktion der Kolpingfamilie und des Obst- und Gartenbauvereins

Von Monika Konnert

Teisendorf: Getränkepackungen, leere Flaschen, Autoreifen, Radkappen, Plastik-Blumentöpfe, alte Zeitschriften, Zigarettenkippen, eine alte Matratze, das Ceranfeld eines Küchenherds, Säcke voller Kleinmüll und sogar eine Kloschüssel samt Deckel haben die fleißigen Müllsammler aus Teisendorf am Samstag vormittag entlang von Wald- und Wanderwegen eingesammelt.

CIMG5114aDem Aufruf der Kolpingfamilie und des Obst- und Gartenbauvereins zum „Ramma-damma“ waren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde gefolgt, darunter viele jüngere Familien, die auch ihre Kinder mitgebracht haben. Es sei wichtig, dass die Kinder mitmachen, meinte Bernhard Wallner, denn so würden sie lernen, Müll nicht mehr achtlos wegzuwerfen oder dort liegen zu lassen, wo er nicht hingehört. Alle Kinder waren an diesem sonnigen Frühlingstag mit Feuereifer dabei, Müll zu suchen und mit den Greifzangen in die bereitgehaltenen Säcke zu werfen.

 

 

Die Initiatorinnena

 

 

Um 9.00 Uhr konnten Barbara Traunsteiner seitens der Kolpingfamilie und Katja Helminger vom Obst- und Gartenbauverein fast 40 Helferinnen und Helfer am Marktplatz Teisendof begrüßen. Sie wurden mit Arbeitshandschuhen, Warnwesten, Greifzangen, Eimern und Müllsäcken ausgerüstet und in Gruppen aufgeteilt. Barbara Traunsteiner wies jeder Gruppe eine von neun genau beschriebenen Touren zu, die sie zu begehen hatte, um entlang der Wege den Müll einzusammeln. So führte zum Beispiel eine Tour von Teisendorf nach Oberteisendorf, eine weitere von Teisendorf in die Ramsau und eine dritte vom Haus Chiemgau nach Warisloh und Ufering. Natürlich durfte jeder Weg variabel verlängert oder verkürzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CIMG5137aDie gefüllten Müllsäcke und der Sperrmüll wurden entlang der Touren an festgelegten Punkten gesammelt und zum Schluß mit einem Nutzfahrzeug des Bauhofs Teisendorf zum Pfarrheim gebracht. Dort waren inzwischen auch die Helfer eingetroffen und staunten nicht schlecht über die erhebliche Menge an Müll, die in Teisendorf und Umgebung achtlos oder mutwillig weggeworfen worden war. So habe man zum Beispiel im Aussenbereich von Gaststätten und Biergärten auffällig viele Zigarettenkippen gefunden, meinte ein Teilnehmer.

 

Laut Katja Helminger war die Verschmutzung und Müllmenge an Parkbuchten und Haltestellen für LKW und PKW besonders hoch. „Hier werden leere Flaschen, Getränkevepackungen und vieles mehr einfach achtlos weggeworfen, als ob es keine Abfalleimer gäbe.“ Die fleißigen Hände hatten auf ihren Touren aber auch schöne Erlebnisse, als zum Beispiel eine Bäuerin zu einer Gruppe meinte: „Danke, dass ihr das macht“ und den Kindern eine Packung Gummibärchen schenkte. Auch Radfahrer äußerten sich mehrmals lobend zur Arbeit der Müllsammler. Vielleicht findet die Initiative ja auch auf diesem Weg weitere Helfer oder Nachahmer.

CIMG5131aNach soviel Arbeit schmeckten Brotzeit, Getränke, Kaffee und Kuchen am Pfarrheim Teisendorf besonders gut. Teisendorfer Betriebe – Neumeier, Kern, Noppinger, Windfellner, Wieninger – hatten Lebensmittel und Getränke gesponsort. Auch andere Firmen haben die Aktion unterstützt mit Greifzangen und Gummihandschuhen (Pohlig), Müllsäcken und Arbeitshandschuhen für Erwachsene (Heehr) oder für Kinder (Raiffeisenlagerhaus Teisendorf), Servietten und Kugelschreibern (Sparkassse).

Wie sie auf die Idee zu einer solchen Aktion gekommen seien, wollte ich von den Veranstaltern wissen. Die Idee dazu sei so neu nicht, sie sei nur in Vergessenheit geraten, meinte Barbara Traunsteiner. Vor circa zwanzig Jahren hätten die Teisendorfer Verein zusammen jährlich im Frühjahr einen „Müllsammeltag“ durchgeführt. Dann sei das Ganze eingeschlafen. „Nur der Müll ist nicht weniger geworden und deshalb haben wir uns aufgemacht, gemeinsam unsere Gemeinde sauberer zu machen“. Es sei ihr und Katja Helminger als Organisatoren ein Anliegen, sich bei allen, die mitgemacht haben, bei der Marktgemeinde, die die Fahrzeuge bereitgestellt hat und bei den Sponsoren herzlich zu bedanken.

 

Wer den Erfolg dieses Vormittages gesehen und erlebt hat, wieviel Spaß und Freude Groß und Klein dabei hatten, gibt den beiden Vereinen für ihre Initiative recht. Und macht vielleicht beim nächsten Mal auch mit.Gruppe1a

Tagesausflug Hallbergmoos

Besuch des Bayrischen Obstzentrums in Hallbergmoos

Am Samstag den 14 April besuchte eine Gruppe des Obst und Gartenbauvereins Teisendorf das Bayrische Obstzentrum in Hallbergmoos.l

Halbergmoos April 2018 6aDieses wird von Herrn Dr. Michael Neumüller geleitet und ist ein privater Betrieb mit ca. 13 Hektar Fläche. Hier werden 13.000 verschiedene Obstsorten für den Hausgarten und den Erwerbsanbau gezüchtet. Speziell kleinere Betriebe greifen gerne auf diese Sorten zurück, da sie etwas besonders sind und sie sich somit von der Masse des Supermarkt-Angebotes abheben können.

 

Neben dem Geschäftsgebäude in dem viele Sorten zur Verkostung angeboten werden, umfasst der Betrieb ein spezielles Gewächshaus in dem sich kranke Pflanzen befinden. Hier werden diese auf Resistenz und Robustheit gegen Schädlinge getestet.

Ebenso gehört ein betriebseigenes Labor dazu, in dem Krankheiten bestimmt werden können und auch mögliche Gegenmaßnahmen getestet werden.

„So eine Sorte ist eine Jahrzehnte lange Arbeit“ erklärte uns Dr. Neumüller, „bis sie dann endlich allen Anforderungen entspricht und auch für die Klimaverhältnisse bei uns passt.“

Es ist nicht so, dass die alten Sorten immer die robusten und die besseren sind. Es muss für die Zeit passen und dem Geschmack der Leute entsprechen. Z.B. gab es vor einigen Jahren noch keinen ausgewiesenen Allergiker-Apfel. Jetzt schon. Man weiß, dass es Menschen gibt, die auf eine spezielle Eiweißverbindung im Apfel reagieren. Seine Sorte, „Gräfin Goldach“ hat dieses spezielle Eiweiß kaum und ist somit für diese Menschen gut verträglich.

Das Bayrische Obstzentrum hat sich auf keine Bäume spezialisiert. „Sie bieten viel Vorteile für die heutige Zeit“ so Dr. Neumüller. Der Platzbedarf ist überschaubar und somit kann auch in einem kleinen Garten Obst für die Familie wachsen. Der Ertrag setzt schneller ein und auf Grund der geringen Höhe sind die Bäume leicht zu beernten und zu pflegen.

 

Halbergmoos April 2018 10a

Egal ob als Spalier, als freistehender Baum oder als Säule für so ein Bäumchen findet man Platz. Doch das mit den Säulenbäumen das wäre so eine Sache. Eine richtige Säule gibt es tatsächlich nur von einem Apfelbaum. Alle anderen sind einfach sehr klein gespritzte Bäume mit einer schwachen Unterlage, also einem langsam wachsenden Baum, auf den die Sorte veredelt wurde.

Zu seinen besonderen Steckenpferden zählt die Zucht und Entwicklung der Aroma –Felsenbirne. Sie bietet den perfekten und unkomplizierten Ersatz für unsere Lagen und Böden für eine Heidelbeere. Eine neue noch bessere Sorte soll im Herbst dieses Jahres in den Verkauf kommen.

Auch setzt er nicht auf Pflanzenschutz aus der Sprühflasche. Viel mehr sind Netze beim ihm auf dem Programm, die nach dem Flug der Bienen über die Bäume gespannt werden. Somit können Insekten die Eier ablegen oder die Früchte in anderer Weise schädigen gar nicht erst zum Baum kommen.

Die Führung dauerte knappe zwei Stunden und es wurden noch viele Tipps gegeben, die wir ab sofort alles beherzigen werden.

Im Anschluss hatte alle Zeit sich ihre Bäume zu kaufen und ihren Garten zu Hause noch fruchtbarer zu machen. Diese Angebot wurde gut genutzt und unser Busfahrer hatte eine sehr wertvolle grüne Fracht zu verstauen.

Dann ging es weiter zu einem gemütlichen Mittagessen in der Sonne.

Spende für das EKP Teisendorf

Auf den Teppich – fertig – los, oder Kindersegen und Geldsegen

Unter diesem Motto stand am Mittwoch den 11. April die Gruppenstunde beim Eltern-Kind-Programm des katholischen Bildungswerkes, kurz EKP in Teisendorf.

Die Vorstandschaft des Vereins für Obstbau, Garten,- und Landschaftspflege Teisendorf e.V. erwirtschaftete beim Weihnachtsbasar 2017 einen Gewinn. Dieser wurde zum Teil in die vereinsinterne Kinder- und Jugendarbeit gesteckt. Er sollte aber auch einem gemeinnützigen anderen Zweck in der Gemeinde Teisendorf gespendet werden.

So wurde bei einer Sitzung im Januar beschlossen, dass 300,00 Euro an das katholische Bildungswerk BGL gehen sollen. Das wiederum das Geld für die fünf Gruppen in Teisendorf im Pfarrheim St. Andreas reservieren wird.

Der EKP-Raum im Pfarrheim ist perfekt geeignet für die täglichen Treffen, die dort von Montag bis Freitag mit wechselnden Gruppenleiterinnen stattfinden. Leider ist er etwas in die Jahre gekommen und soll mit dem Geld für die jetzigen und kommenden Gruppenleiter/Innen „aufgehübscht“ werden.

Der Putz blättert von der Wand und auch einen neuen Anstrich könnte die gleiche gebrauchen. Verschließbare Schränke für die Gruppenleiter, sollen angeschafft werden, damit nicht bei jeder Gruppenstunde alles von zu Hause mitgeschleppt werden muss.

Aber auch einige Materialien wären toll, wie Handtrommeln oder evtl. das eine oder andere Orff-Instrument.

Als erstes aber musste der alte Teppich weichen, den so manche Mutter mit ihren Kindern, die inzwischen im Teenie-Alter sind, auch schon gekannt hat. Dazu wurden Spenden die bereits für diesen Zweck beim Bildungswerk hinterlegt waren verwendet und auch die Pfarrei St. Andreas gab einen Teil dazu.

Aus Grau mach Rot. Aus eckig mach rund, aus rau mach flauschig.

Mit Spannung und gar keinem traurigen Auge wurde der alte Teppich von den Kindern, Müttern, und den Gruppenleiterinnen, Maria Kern, Ines Antolouv-Konrad und Katja Helminger verabschiedet.

Beatrice Metzenleitner, die pädagogische Leitung aus der Geschäftsstelle Bad Reichenhall und Uschi Erl waren auch dabei. Uschi Erl spendete uns einen Segen, damit wir auch weiterhin viele schöne, lustige, lehrreiche und hilfreiche Gruppenstunde auf dem neuen Teppich verbringen dürfen.

 

Scheckübergabe EKP 20a

Beatrice Metzenleitner durfte den Scheck über die 300 € von Schriftführerin Frau Angelika Brunnauer entgegen nehmen, und freute sich, dass wir in Teisendorf so viele Familien mit dem Eltern-Kind-Programm erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann kann es ja los gehen, mit den nächsten Krabbelübungen, laufen lernen, Freunde finden, Lachen, Mut machen, Spaß haben, Basteln und und und….

Baumschneidekurs für kleine Bäume (Spindelbäume)

 

Am Samstag Vormittag (03.03.18) fand ein Baumschneidekurs für kleine Bäume in Stegreuth statt, zu dem der Obst- und Gartenbauverein Teisendorf einlud.

42 interessierte Zuhörer lauschten den Ausführungen des Kreisfachberaters Markus Putzhammer. Markus erklärte und zeigte in seiner gewohnt anschaulichen Art und Weise wie kleine Obstbäume, sogenannte Spindelbäume geschnitten und gepflegt werden sollen. Beim Blick in den Garten wurden auch gleich Rosen und Sträucher behandelt. Dank des Einverständnisses der Nachbarn durften auch hier gleich Säulenobstbäume, Weinstauden, Johannisbeersträucher und vieles mehr für den Frühling in Form gebracht werden.

Baumschneidekurs März 18 a 21

Jahreshauptversammlung 2018

Jahresversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Teisendorf sehr gut besucht- Ehrungen für langjährige Mitglieder

Von Monika Konnert:

Teisendorf: Ein Meer aus Primeln, Hyazinthen, Narzissen, Tulpen und anderen Frühlingsblumen empfing auch in diesem Jahr die zahlreichen Besucher der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Teisendorf im vollbesetzten Poststall. Ein Hauch von Frühling wehte, trotz frostiger Temperaturen draussen, durch den Saal. Er wurde verstärkt durch die von Kreisfachberater Markus Putzhammer gezeigten Frühjahrsblüher, wie Christrosen, Winterlinge und Schneeglöckchen, die ihre Köpfe aus dem Schnee stecken und die in keinem Garten fehlen sollten. Putzhammer gab wertvolle Tipps zur Gartenarbeit im Frühjahr, vom Schneiden der Bäume und Sträucher, über das Anpflanzen und Pflegen von Blumen und Gemüse und wies auf die Wichtigkeit von Blumenwiesen und natürlich belassenen Räumen im Garten hin. „Bitte keine langweiligen Kiesgärten anlegen“, legte er den Gartlern wärmstens ans Herz.

Blumenmeer3 a

Zuerst aber begrüßte die Vorsitzende Katja Helminger alle Gartlerinnen und Gartler und zahlreiche Ehrengäste, darunter den Ersten Bürgermeister Thomas Gasser mit Frau, den Ehrenvorsitzenden Hans-Peter Greinhofer mit Frau, den Kreisvorsitzenden Andreas Lexhaller, den Kreisfachberater Markus Putzhammer sowie zahlreiche Abordnungen der Nachbarvereine. Besonders freute sie sich über die österreichischen Gäste aus Seekirchen und Eugendorf. Mit einem kurzen Moment des Innehaltens gedachte die Versammlung der drei im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder Veronika Rothbucher, Frida Stocker und Silvester Krammer.

Untermalt mit Bildern berichtete die Vorsitzende dann über die vielfältigen und interessanten Aktivitäten im vergangenen Jahr. Es begann im Januar mit einer „spontanen Wintergaudi“ für die Kinder, zu der die Schneeberge vor den Haustüren geradezu einluden. Dass der Teisendorfer Gartenbauverein ein Herz für Kinder hat, zog sich wie ein roter Faden durch die Vorstellung. Mit den Kindergruppen. treffenderweise als „Naturkinder“ bezeichnet, wurden unter anderem die Milchwerke Piding besichtigt, eine Wanderung im Schönramer Moos unternommen, der Salzburger Zoo besucht, Nachmittage spielend und lernend in Wald und Flur verbracht, Kartoffel gepflanzt und geerntet, Oster- und Weihnachtsgestecke gebastelt und vieles mehr. Beim Leonhardi-Ritt durften die Naturkinder als besonderes Erlebnis auf dem geschmückten Vereinswagen mitfahren. „Die Kinder- und Jugendarbeit hat in unserem Verein, eine besondere Priorität bekommen“ meinte Helminger. Auch der Wettbewerb soll in diesem Jahr auf die Kinder ausgerichtet sein. Diesmal geht es darum, wer die größte Sonnenblume anziehen kann. Die Samen dazu wurden bereits ausgesucht und werden den Naturkindern mit den nowendigen Erläuterungen verteilt. Auch der Termin für die Prämierung und Urkundenverleihung steht schon fest. Es ist der 10. September, 14:30 Uhr .

All dies heißt aber nicht, das Aktivitäten für Erwachsene wie das Pflanzen von Kinder- und Hochzeitsbäumen (allein siebenundzwanzig waren es in 2017), die Streuobstwiese, der Hopfengarten, die Pflege des Kreisverkehrs und vieles andere mehr vernachlässigt wurden. Bleibende Eindrücke hat die von Hans-Peter Greinhofer organisierte Fahrt in die Toscana hinterlassen. In diesem Jahr geht es nach Ost- und Südtirol. Die Fahrt ist bereits ausgebucht. Interessantes zu kleinkronigen Obstbäumen und zur Verarbeitung von Wildfrüchten erfuhren die Gartler bei den Vorträgen von Dr. Michael Müller, Leiter des Bayerischen Obstzentrums in Hallbergmoos und von Ina Krosch aus Rain. Beide Referenten sollen in diesem Jahr im Rahmen von Tagesfahrten am Ort ihrer Tätigkeit besucht werden.

Obwohl sich im letzten Jahr viel Positives getan hat, war die Vorsitzende Katja Helminger nicht ganz zufrieden. Noch immer sei neben Michael Schmölz kein weiterer Baumwart gefunden worden, was dringend notwendig wäre. Auch für die Arbeit im Hopfengarten würde dringend Unterstützung gesucht. Für eine Kindergruppe müßte jemand die Leitung übernehmen. Überhaupt sollte die Arbeit im Verein auf mehr Hände verteilt werden und nicht nur an einigen Personen aus der Vorstandschaft hängen bleiben. Sie appellierte an die Anwesenden aber auch an alle 718 Vereinsmitglieder sich verstärkt einzubringen, damit der Verein auch in Zukunft so erhalten bleiben kann, wie er jetzt ist. Für sieben Gartlerinnen und Gartler, die sich seit Jahren weit überdurchschnittlich für den Verein engagieren hatte Helminger eine Überraschung parat. Hermann und Irmi Strell, Burgi und Hans Maier, Angelika und Thomas Brunnauer sowie Renate Stützer-Neubig überreichte sie neben einem kleinen Präsent die Ehrenamtskarte. „Einen Karte, die nicht jeder bekommt, aber wenn sie bei uns jemand verdient hat, dann ihr sieben“ meinte Helmniger und bedankte sich für die Zeit und den Einsatz bei den Geehrten.

Laut Kassierin Renate Stützer-Neubig hat der Verein gut gewirtschaftet und mit einem Plus abgeschlossen. Die Kassenprüfer Rainer Brunnauer und Margit Lobensommer bescheinigten Stützer-Neubig eine saubere und ordentliche Kassenführung. Die beantragte Entlastung der Vorstandschaft erfolgte ohne Gegenstimmen.

Bürgermeister Thomas Gasser drückte dem aktiven Verein seine Anerkennung aus und dankte allen „guten Geistern“ des Vereins für ihre ehrenamtliche Arbeit, von der auch die Gemeinde profitiere. Er wünschte ein erfolgreiches Gartenjahr, in dem jeder gesund bleibt oder durch die Gartenarbeit wieder gesund wird. Zusammen mit Markus Putzhammer und der Vereinsvorsitzenden nahm er die Ehrung der Mitglieder vor, die dem Verein seit langem die Treue halten. Eine Auszeichnung für 25jährige Mitgliedschaft erhielten Monika Aicher, Anni Baumgartner, Agnes Eisenbichler, Christa Hopf, Rosa Hunklinger, Rosa Koch, Josef Seeböck und Rita Voggling.25JahreMitgliedschaft2

 

Seit 40 Jahren dabei sind Elisabeth Baumgartner, Annemarie Hacker, Elfriede Hoiß, Hilde Willberger, Alois Willberger und Monika Zauner (sh. Bild unten). Gregor Ehrenlechner gehört dem Verein seit 50 Jahren an und erhielt dafür die Ehrennadel mit Kreuz. Leider konnte er krankheitsbedingt nicht anwesend sein.

Kreisvorsitzender Andreas Lexhaller forderte in seinem Grußwort, jeder solle darauf achten, dass Grünflächen erhalten bleiben. Im öffentlichen Raum sollten, wo immer möglich Blumenwiesen angelegt werden, die nicht nur eine Augenweide, sondern auch Bienenweide seien. Wie man das richtig mache, würde der Kreisfachberater von Traunstein Markus Breier bei der Kreisverbandsversammlungn am 17. März in Laufen erläutern, zu der er alle herzlich einlade. Anschließend ehrte er zusammen mit Markus Putzhammer die Gewinnerinnen und Gewinner aus der Marktgemeinde bei dem in diesem Jahr wieder ausgetragenen Kreiswettbewerb im Blumenschmuck- Es waren dies Reinhard und Inge Struwe, Hans und Maria Lamminger, Rosa Moorbitzer, Maria Maier, Rosemarie Hocheder, Maria Langwieder, Irene Hocheder, Renate Hartl, Christina Wimmer, Lisa Plenk, Gerlinde Walcher und Marianne Datz.

Zum Abschluss, bevor die Preise der reichhaltig bestückten Tombola verteilt wurden, dankte die Vorsitzende, Katja Helminger allen Anwesenden für ihr Kommen, den Mitgliedern für die Unterstützung im abgelaufenen Jahr und wünschte den Gartenfreunden ein gutes und unfallfreies Gartenjahr.

Fotos: (alle Fotos: M. Konnert)Ehrenamtskarte a

Foto „Ehrenamtskarte“: Die mit der Ehrenamtskarte ausgezeichneten Vereinsmitglieder (v.l.n.r.) Katja Helminger (Vorsitzende), Hans Maier, Irmi Strell, Hermann Strell, Renate Stützer-Neubig, Burgi Maier, Angelika Brunnauer, Thomas Brunnauer.

40Jahre Mitgliedschaft a

Foto: „40jährige Mitgliedschaft“:

Die für 40 Jahre Vereinstreue Ausgezeichneten (vorn, v.l.n.r.) Annemarie Hacker, Elisabeth Baumgartner, Hoiß Elfriede und Hilde Willberger zusammen mit (hintere Reihe, v.l.n.r.) Kreisfachberater Markus Putzhammer, Bürgermeister Thomas Gasser, Kreisvositzender Andreas Lexhaller und Vorsitzende Katja Helminger. Nicht anwesend waren Alois Willberger und Monika Zauner.

 

Im Pferdeschlitten zur Oberhofalm

Im Pferdeschlitten zur Oberhofalm

Teisendorf: Ein tolles Wintererlebnis hat der Obst- und Gartenbauverein seinen Mitgliedern verschafft. Bei herrlichstem Winterwetter mit Sonnenschein pur, Schnee und frostigen Temperaturen war die Fahrt mit dem Pferdeschlitten im Salzburger Land von Filzmoos zur Oberhofalm ein Bilderbucherlebnis.

Am frühen Nachmittag gings für die rund 40 Teilnehmer von Teisendorf mit dem Bus nach Filzmoos im Pongau. Dort mußten die unternehmungslustigen Teisendorfer zwar noch kurz auf die Schlitten warten, die auf dem Rückweg von einer“Oberhofalm-Tour“ waren, dann ging aber alles ganz schnell: Schlitten besteigen, in dicke, wärmende Decken einpacken (es hatte immerhin noch minus 15 Grad) und los ging die Fahrt durch die tief verschneite Gegend. Eine Stunde dauerte die gemächliche Schlittenfahrt bis zur Alm. Dort angekommen machte es sich ein Teil der Gruppe in der urigen Almhütte gemütlich, während einige zur neuerbauten und 2016 eingeweihten Kapelle „Maria am Steineggl“ spazierten. Im Anschluß gab es noch eine reichhaltige Brotzeit, die sich jeder bzw. jede individuell zusammenstellen konnten. Nach gut einstündigem Aufenthalt ging es in der Dunkelheit bei Vollmondschein mit dem Schlitten wieder bergab nach Filzmoos. Dort wartete der Bus zur Heimfahrt. Der Organisator und bewährte Reiseleiter Hans-Peterf Greinhofer hatte nicht zu viel versprochen. Es war tatsächlich ein Wintertag wie im Märchen. – konSchlitten1

 

Foto: Die Schlittenfahrt durch die tiefverschneite Gegend war für alle ein Erlebnis

Foto kapelle a

Foto 2: Die tiefverschneite Kapelle „Maria am Steineggl“

Kartoffelfest

Auf der Suche nach der dicksten Kartoffel


Gelungenes Kartoffelfest der Teisendorfer „Naturkinder“-Gruppen – 35 Kinder haben viel Spaß bei der Ernte


Mächtig stolz waren die „Naturkinder“ des Obst- und Gartenbauvereins Teisendorf auf ihre selbst angezogenen Kartoffeln. Vor 6 Monaten hatten sie die Saatkartoffel in Töpfe eingepflanzt und über den Sommer gehegt und gepflegt. Beim Kartoffelfest in Rückstetten am letzten Ferientag durften sie die Kartoffeln endlich ernten und das Ergebnis ihrer Arbeit bestaunen. Es konnte sich durchaus sehen lassen. Bis zu 39 Kartoffeln fanden sich in einem Topf. Katja Helminger vom Obst- und Gartenbauverein bewertete neben der Anzahl auch die kleinste und die größte Kartoffel in jedem Topf. Es gab natürlich auch eine Siegerehrung, aber die wahren Gewinner waren alle. Deshalb bekam jedes Kind eine Urkunde, die es als erfolgreichen Kartoffelzüchter auswies.Kartoffelernte aus den Töpfen klein


Zwei „Naturkinder“-Gruppen mit jeweils ca. 15 Kindern gibt es im Teisendorfer Obst- und Gartenbauverein. Dadurch werden die Kinder spielend an die Natur herangeführt: vom Wald und der freien Natur bis zum eigenen Blumen-, Obst- oder Gemüsegarten. Die von jungen Frauen des Vereins betreuten Gruppen treffen sich alle 4 Wochen, am 2. Montag im Monat an unterschiedlichen Stellen rund um Teisendorf, je nach Programmschwerpunkt.

kARTOFFEL VERMESSEN klein

 

 

 

 

 

 


Die Gemeinde Teisendorf hat für die Naturkinder ein kleines Grundstück in der Neubausiedlung in Rückstetten zur Verfügung gestellt, wo auch das Kartoffelfest stattfand. Hier wurden Obstbäume und Beerensträucher gepflanzt und eine Kräuterspirale angelegt. Neben einem Beet mit Erdbeeren, wachsen in einem Gemüsebeet jetzt Brokkoli und Lauch. Im Frühjahr hatten die Naturkinder hier auch einen „Kartoffelacker“ angelegt. Nun staunten sie über die großen weißen und roten Kartoffeln, die sie mit großem Eifer ausgegraben haben.

 


Die 35 Kinder, die an dem gelungenen Kartoffelfest teilgenommen haben, hatten nicht nur bei der Ernte viel Spaß, sondern auch bei verschiedenen Spielen mit Bezug zur Kartoffel. Mit Sicherheit wissen sie nun, dass die Kartoffeln nicht aus dem Supermarkt kommen, sondern dass man sie selber pflanzen und anziehen kann. Und dass die Ernte viel Freude machen kann. - kon

Marmelade und Liköre selber herstellen

Marmeladen und Liköre aus Wildobst hergestellt

Wildobstgehölze sind nicht nur eine optische und pflegeleichte Bereicherung für Garten und Landschaft und bieten Nahrung für Bienen und Insekten, aus ihren Früchten kann man auch schmackhafte Marmeladen und Liköre zubereiten. Davon überzeugte Ina Krosch, Diplom-Ingenieurin für Gartenbau und Landschaftspflege, die über 40 Anwesenden beim Gartlerstammtisch des Obst- und Gartenbauvereins (OGV) in Teisendorf durch ihren mit vielen Bildern untermalten Vortrag und durch mitgebrachte Kostproben.


Frau Krosch hat sich schon immer für die ursprünglichen, einheimischen Wildgehölze und Pflanzen und deren Früchte interessiert, wie zum Beispiel die Kornelkirsche, die kanadische Felsenbirne, Zierquitte, Schlehe, Hollunder, Aronia, Mahonie, Blutpflaume, wilde Kirschpflaume, Eberesche, Sanddorn, Zieräpfel , Wildrosen und die Mispel. Laut Frau Krosch enthalten die Früchte von vielen dieser Gehölze Vitamine und andere wertvolle Inhaltstoffe. Ihr Konsum sei daher sinnvoller als die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Im Geschmack jedoch seien sie meist nicht so abgerundet wie die veredelten Früchte. Die Früchte der Kornelkirsche zum Beispiel sind besonders vitaminreich und eignen sich hervorragend zur Herstellung von Marmeladen und Likör. Die Früchte des Zierquittenstrauchs enthalten viel Pektin, sodass man sie gut zu Gelee verarbeiten kann. Eine wunderbare, vitaminreiche Marmelade kann man auch aus Hagebutten von Wildrosenarten wie Hundsrose, Kartoffelrose, Apfelrose herstellen. Die dabei anfallenden Schalen und Kerne kann man trocknen und zur Teezubereitung verwenden. Die Schlehe hingegen ist hervorragend zur Herstellung von Likören geeignet. Ihre Früchte erntet man am besten nach dem ersten Frost, weil dann die Gerbsäure abgebaut wird und die Früchte weniger herb sind. Im übrigen kann man die von Natur aus sehr fruchtigen, süßen und aromatischen Früchte auch roh essen. Dies sind nur einige Bespiele aus dem umfangreichen Vortrag, in dem die einzelnen Srten und ihre Früchte auch genau beschrieben wurden.

Zum Schluß beantwortete die Referentin die zahlreichen Fragen der Zuhörer und verteilte Rezeptblätter zum Nachkochen. Auch Kostproben von sieben verschiedenen Marmeladen und fünf Likören gab es, natürlich alles selbst hergestellt. Ein extra Schmankerl waren die Schlehenpralinen. Die Restproben wurden zum Schluß von Herrn Krosch unter den Anwesenden versteigert, zugunsten der Vereinskasse des OGV Teisendorf. Schließlich ist das Ehepaar Krosch seit 10 Jahren Mitglied dieses Vereins.

Von Monika Konnert

3. Klässler setzen Bäume in Teisendorf

Der Baum als Lebewesen

Im Rahmen der Obstbaumaktion des Biosphärenreservates Berchtesgadener Land, pflanzten am Dienstag den 04. April, die Kinder der 3. Klasse der Franz-von-Agliardis-Schule Teisendorf, gemeinsam mit Kreisfachberater Markus Putzhammer, Grundstückseigentümer Familie Struwe, Vorsitzende des OGV Teisendorf Katja Helminger und Thomas Brunnauer sowie Lehrerin Gabriele Kanzler fünf Obstbäume.

Markus Putzhammer erklärte den Schülern sehr anschaulich, dass auch Bäume wie Menschen essen und trinken müssen, nur dass diese ihre Nahrung mit den Wurzeln aus dem Boden aufnehmen. Die Frucht der Bäume bezeichnete der als deren Kinder. Stempel und Staubgefäße sind „Mama und Papa“.

Anschließend durften die Mädchen und Buben in der regennassen Wiese zum praktischen Teil übergehen. In Gruppen gruben sie die vorbereiteten Löcher tiefer, verbesserten die Erde mit Kompost, schlugen die Wurzeln in einen Wühlmauskorb ein und gaben dem Baum für sein Anwachsen mit einem Pfosten Halt.

Alle Schüler waren tatkräftig dabei und scheuten weder Matsch noch schwere Schaufelarbeit.

Gemeindereferentin Uschi Erl segnete im Rahmen einer kleinen Andacht die Bäume. Sie erzählte den Kindern, dass das Bild des Baumes in der Bibel von Adam und Eva bis hin zur Offenbarung des Johannes immer eine wichtige Rolle als Teil des großen Lebensgartens spielt.

Einige Drittklässler lasen in verteilten Rollen die Fabel von der Eule und dem Baum vor. Die Eule belehrt einen kleinen Baum, der mit seinem Dasein unzufrieden ist, dass jede Lebensform seine Vor- und Nachteile hat. Er trage eine wichtige Rolle, da er anderen Lebewesen Schutz und Nahrung gewährt.

Mit dem Lied „Stark wie ein Baum“ und einer Brotzeit endete die Pflanzaktion ohne Regen.

Baumpflanzen 2017

                                              Markus Putzhammer und die Schüler der 3. Klasse erklären Uschi Erl die gepflanzten Baumsorten.

Jahreshauptversammlung 2017

Offensichtlich nahtloser Übergang zu Vorsitzender Katja Helminger

(al) So wie sich der Obst- und Gartenbauverein Teisendorf bei seiner Jahreshauptversammlung neulich im Poststall Teisendorf präsentierte, ist der Übergang vom langjährigen 1. Vorsitzenden, Hans Peter Greinhofer an seine, seit der letztjährigen Versammlung im Amt befindliche Nachfolgerin, Katja Helminger, nahtlos und glatt vollzogen worden. Die freundliche und kameradschaftliche Atmosphäre im Verein ist offensichtlich erhalten geblieben. Das zeigte sich im gesamten Ablauf der Versammlung.

IMG 7450aZur Versammlung begrüßen konnte Frau Helminger den 1. Bürgermeister, Thomas Gasser mit Gattin, Kaplan Korbinian Wirtzberger, Ehrenvorstand Hans Peter Greinhofer mit Frau Erika, den Kreisvorsitzenden der Obst- und Gartenbauvereine des BGL, Andreas Lexhaller und den Kreisfachberater Markus Putzhammer, der den unabdingbaren Vortrag an die Gartenfreunde halten würde. Besonders begrüßt wurde auch die Vorstandschaft des Vereins, die die neue Vorsitzende so hervorragend unterstützt hat, wie Helminger sagte.

Beim der Begrüßung folgenden Totengedenken wurde in einer Schweigeminute besonders der acht im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder, Georg Dumberger, Franz Gerhartsreiter, Maria Kern, Marianne Moser, Edeltraut Müller, Andreas Schmölz, Eleonore Seidl und Erna Steinmassl gedacht.

In ihrer Ansprache sagte Katja Helminger der Verein habe gegenwärtig 706 Mitglieder und sie sei stolz darauf, dass es dank der Aktion für Kinder und junge Familien möglich war den Altersdurchschnitt zu senken. Den Grundstein dafür habe noch Hans Peter Greinhofer gelegt und sie wolle weitermachen wo er aufgehört habe. Es gebe aber auch Dinge, die in nächster Zeit angegangen werden sollen, wie das Pflanzen von Kinder- und Hochzeitsbäumen. Ein wichtiges Thema für 2017 sei es, einen zweiten Baumwart zu finden, denn leider seien zwei Baumwarte aus gesundheitlichen Gründen nicht einsatzfähig und Michael Schmölz kann die anfallende Arbeit alleine nicht schaffen. Überhaupt solle das Jahresprogramm für 2017 etwas ruhiger ausfallen, als das sehr geschäftige 2016. Trotzdem soll es aber einige schöne Höhepunkte haben. Einer davon werde sicher die von Hans Peter Greinhofer organsierte Fahrt in die Toskana werden. Geplant ist auch ein „Wilde Farben“ Tag mit vielen farbenfrohen Experimenten im Herbst, vor allem für Kinder.

Der Kassenbericht von Renate Stürzer-Neubig zeigte eine gute und stabile Kassenlage, die anschließend auch von Kassenprüfer Reinhardt Brunnauer bestätigt wurde, der die Kasse zusammen mit Margit Lobensommer geprüft hatte. Brunnauer lobte auch die Kassenführung von Stürzer-Neubig als sehr übersichtlich und akkurat und schlug die Entlastung der Vorstandschaft vor. Diese wurde unverzüglich und einstimmig gewährt.

Der 2 Vorsitzende, Thomas Brunnauer gab in seinem Bericht eine sehr komplette Aufzählung der Aktivitäten des Vereins. Das Jahr habe mit einer Würdigung der alten Vorstandschaft in der Alten Post begonnen, sagte Brunnauer. Es seien mehrere Ausflüge unternommen worden, wie einer zur Zeit der Tulpenblüte nach Holland unter der Führung von Ehrenvorstand Hans Peter Greinauer. Gleich am ersten Tag dort wurde eine Käserei besichtigt und eine Holzklog Manufaktur. Am zweiten Tag stand eine Stadtbesichtigung von Amsterdam auf dem Programm. Die wurde großenteils von Grachten (kleine Schiffe) aus gemacht. Am dritten Tag fand eine Besichtigung auf dem Keukenhof statt. Dort blühen auf einer Fläche von ca. 32 ha sieben Millionen Zwiebelblumen in 80 verschiedenen Tulpensorten. In einem großen Gewächshaus gibt es außerdem eine Orchideenausstellung. Den Höhepunkt auf dem Keukenhof machte ein Umzug, bei dem auf Themenwägen alles von Tieren, Schuhen oder Autos mit Blumen dargestellt sind. Den Ausklang der Reise bildete eine Fahrt in den Norden zum Meer, wo es allerdings recht frisch war.

Zu Pfingsten durften die Kinder des Vereins einen eigenen Wagen schmücken und beim Pfingstritt mitfahren. Kurz danach erfuhr die Teisendorfer Vorstandschaft von der, eigentlich geheimen, Standesamtlichen Trauung der neuen 1. Vorsitzenden und ließ es sich natürlich nicht nehmen herzlich dazu zu gratulieren. Ende Juni gab es den „Tag der offenen Gartentür“ in Stegreuth. Dreizehn Gärten hatten geöffnet und die Vorstandschaft freute sich sehr über diese zahlreiche Teilnahme, sowohl der GärtnerInnen als der Besucher. Als nächste größere Aktivität stand eine Tagesfahrt in den Bayerischen Wald zum „Woidroserl Arboretum“ in Ruhstorf auf dem Programm. Einige der Teisendorfer Mitglieder hätten auch am Ausflug des Kreisverbandes nach Weihenstephan und Hallbergmoos teilgenommen, berichtete Brunnauer. Im August ging es mit 30 Kindern in den Hellbrunner Zoo in Salzburg. Das Zuschauen bei der Bärenfütterung habe auch die Kinder hungrig gemacht, meinte Brunnauer, deshalb wurde eine Brotzeit eingelegt, während die Kinder den Steinböcken in ihrem Gehege zuschauten. Natürlich war der Obst- und Gartenbauverein maßgeblich für die sehr gelungenen Gestecke und den Blumenschmuck in der Teisendorfer Festwoche verantwortlich. Auch der Erntewagen für den Umzug beim Erntedankfest wurde vom Gartenbauverein geschmückt und am Totensonntag legte eine Abordnung des Vereins eine geschmückte Zistel beim Kriegerdenkmal nieder. Die erste Veranstaltung des Jahres 2017 war Anfang Februar ein Vortrag von Dr. Neumüller über „Obst im kleinen Garten“ und Mitte Februar waren Mitglieder des Vereins, zusammen mit Bürgermeister Thomas Gasser, Diakon Haberl und Ehrenvorstand Hans Peter Greinhofer im Altersheim, um Valentinsprimeln zu verteilen. Insgesamt hätten die Vorstandsmitglieder im vergangenen Jahr 1921 ehrenamtliche Stunden für den Verein eingeloggt, ließ Brunnauer abschließend wissen.

Der Bericht der Kinderbeauftragten Eva Cremer ging über die auch schon von Brunnauer erwähnten Aktivitäten der Kindergruppe ins Detail und Cremer sagte, es seien auch für das kommende Jahr vielerlei Aktivitäten geplant, wie der „Wilde Farben“ Tag. Cremer bedankte sich für die Unterstützung und Ideen, die sie bei ihrer Arbeit von der Vorstandschaft erhalte.

Als Erster ließ Kaplan Wirtzberger sei Grußwort hören. Wirtzberger rief Wichtigkeit der Schöpfung ins Gedächtnis und wie wichtig es sei diese zu bewahren. Der Obst- und Gartenbau spiele eine große Rolle dabei mit seiner Pflege und den Einbezug der Gemeinschaft.

Bürgermeister Thomas Gasser sagte er habe kürzlich einen Artikel betitelt; „In Behandlung bei Dr. Garten“ gelesen, worin die Vorteile der Arbeit im Garten für den Menschen beschrieben wurden. Drei Dinge seien ihm davon im Gedächtnis geblieben. Durch die Gartenarbeit werde die Natur wieder begreifbar gemacht, Geduld werde erlernt, denn es brauche Zeit den Ertrag dieser Arbeit zu sehen und der Ertrag stelle eine Belohnung dar, in Form von Schönheit, wie bei Blüten, Geruch, bei Kräutern oder zum Essen. Der Bürgermeister bedankte sich abschließend für die vielen Beiträge des Vereins beim verschönern des Ortsbildes und der Gärten. Besonders in 2016 habe der Verein einmal mehr seinen Wert für die Gemeinde bewiesen, mit dem Schmücken für die Feste der Feuerwehr und der Feuerschützen. Gasser dankte herzlich dafür und wünschte abschließend allen ein erfolgreiches und gutes Gartenjahr.

Der Kreisvorsitzende der Gartenbauvereine, Andreas Lexhaller beglückwünschte die neue Vorstandschaft des Teisendorfer Vereins zu ihrem erfolgreichen ersten Jahr. Der Verein stehe offenbar auf festen Füßen. Für die Kreisversammlung, die ebenfalls im Poststall in Teisendorf stattfinden werde, lud Lexhaller alle ein. Bei dieser Gelegenheit werde Peter Gasteiger aus Gars am Inn als Referent anwesend sein. Es werde auch einen Wettbewerb für „Balkonblumen“ geben.

Die als nächstes folgenden Ehrungen wurden von der 1. Vorsitzenden Katja Helminger, 2. Vorstand Thomas Brunnauer, Bürgermeister Thomas Gasser, Kreisvorstand Andreas Lexhaller und Kreisfachberater Markus Putzhammer vorgenommen. Geehrt wurden dabei zuerst die Stegreuther für den so erfolgreichen Tag des offenen Gartens.

Ehrung 700. Mitglied

 

 

 

Ehrungen erfuhren auch das 700-ste Mitglied des Vereins, Gerti Hofstetter und Sepp Seeböck für seine ständige Hilfe im Hintergrund, im Hopfengarten und weil er immer das sei wenn er gebraucht werde.

 

 

 

Ehrung für lang zugehörige Mitgliedschaft Für ihre 25-jährige Mitgliedschaften erhielten Resi Aicher, Agnes Ehrenlechner, Margret Hoiß, Gisela Höpfl und Irmgard Zehentner je eine silberne Nadel. Eine goldene Nadel für ihre 40-jährige Mitgliedschaft bekamen Elisabeth Fritz, Theresia Klinger und Irene Thanbichler. Goldene Nadeln mit Kränzen für ihre 50-jährige Mitgliedschaften gab es für Anneliese Grabner und Max Thanbichler.

 

Vor dem Vortrag von Markus Putzhammer wurde noch, ohne Gegenstimme, der Mitgliederbeitrag von acht auf zehn Euro erhöht und  über eine kleine Änderung in der Vereinssatzung abgestimmt. Die Satzung sollte dabei um den Satz; „ Dem Verein ist es ein Anliegen, besonders die Kinder und Jugendlichen einschließlich der Familien an diesen Vereinszweck heranzuführen“ erweitert werden. Auch diese Änderung wurde ohne Gegenstimme angenommen.

 

 

Markus PutzhammerMit dem Bild einer Holzscheibe, auf der steht; „Schee, dass´d do bist!“ grüßte Markus Putzhammer seine Zuhörer. Dann gab er, untermalt von Bildern, eine wahre Fülle von Tipps über was im Frühjahr im Garten zu tun sei. Der Gärtner solle spät mähen, um Frühlingsblütler wieder ganz einziehen zu lassen, damit sie im folgenden Frühjahr wieder blühen können, war einer der ersten. Kinder sollten an die Natur herangeführt werden und den Umgang damit gelehrt bekommen. Selbst Giftiges sollte ihnen erklärt werden, damit sie es erkennen und vermeiden. Selbst Kleinigkeiten, wie Material für Hochbeete das in unsere Gegend passt, also keine Plastik, brachte Putzhammer zur Sprache. Nichts Giftiges spritzen, gießen, oder in Form von Stäbchen im Garten verwenden, sagte Putzhammer. Das sei schlecht für die Natur, die Bienen und den natürlichen Kreislauf. Lieber auf natürliche Methoden vertrauen, wie Ringelnattern zur Mäusekontrolle. Als Fazit kann zu seinem Vortrag gesagt werden, Gärten sollten so naturnah wie möglich gestaltet werden.

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Vor der Schließung der Versammlung wollte sich die Vorsitzende auch noch bei Markus Putzhammer mit einem kleinen Geschenk bedanken.  Katja Helminger und Margit Lobensommer überreichten Markus Putzhammer einen "Steingarten zum selberbauen/selberpflegen". Wer Herrn Putzhammer kennt, der wusste das dies nur ironisch gemeint sein konnte. Erst schaute er ein wenig skeptisch aber dann freute er sich über seinen "pflegeleichten Garten".  

 

 

 

Preise für die Tombola

 

Zum Abschluss, bevor die Preise der reichhaltig bestückten Tombola verteilt wurden, dankte die Vorsitzende, Katja Helminger, den Mitgliedern für ihre Unterstützung im ersten Jahr ihrer Vorstandschaft und wünschte den Gartenfreunden alles Gute und ein erfolgreiches Gartenjahr.

Blumengruß für die Seniorenwohnanlage St. Elisabeth

Am 15.02.17 war der Obst- und Gartenbauverein Teisendorf wieder in der Seniorenwohnanlage St. Elisabeth zu Besuch und übergab den Anwohnern einen Blumengruß in Form von Primeln. Herr Bürgermeister Thomas Gasser, Herr Diakon Haberl und der Ehrenvorstand des Obst- und Gartenbauvereines Teisendorf, Hans-Peter Greinhofer, unterstützen die Mitglieder beim Überreichen der Blumen.

Das es den Bewohnern sichtlich gefallen hat, kann man auf den Bilder sehen.

Natürlich wurde auch den Betreuern und dem Küchenpersonal ein Blumengruß überbracht.

Warnmeldung der Bayer. Landesanstalt für Landwirtschaft

Liebe "Gartler",

die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft hat eine Warnmeldung herausgegben und bittet alle Interessierten um Mithilfe.

Die Beifuß-Ambrosie ist ein neues Unkraut mit Gefahrenpotential. Eine Pflanze bildet bis zu 1 Milliarde Pollen und ist hochgradig allergen. Durch ihre späte Blüte verlängert sie die Pollensaison um zwei Monate.

Jedes Exemplarder gefährlichen Pflanze muss erkannt und beseitigt werden.

Näheres sh. unter

http://www.lfl.bayern.de/ips/unkraut/027800/

Weiter wird vor dem Wasser-Kreuzkraut und dem Jakobs-Kreuzkraut gewarnt. Dias Kreuzkrautbeinhaltet hoch giftige Pyrrolizidin-Alkaloiden. Diese Stoffe sind besonders für Pferde und Rinder sehr giftig. Die Aufnahme von stark verseuchtem Futter führt nach wenigen Tagen zu akuten tödlichen Leberschäden. Niedrigere Toxinkonzentrationen im Futter haben chronische Leberschäden zur Folge. Eine Behandlung akuter und auch chronischer Vergiftungen ist im Regelfall hoffnungslos.

 

Näheres sh. unter:

http://www.lfl.bayern.de/ips/unkraut/032238/

 

Kurgartenbegehung in Bad Reichenhall

 

 

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Am Mittwoch den 20.07.16 fuhr der Obst und Gartenbauverein Teisendorf zu einer Kurgartenbesichtigung nach Bad Reichenhall. Die 35 interessierten Teilnehmer wurden durch den derzeitige Leiter Hans Willberger sowie die künftigen Leiter Claudia Winterberg und Christian Braun durch den Kurgarten geführt.

 

 

 

 

 

 

18a Hans Willberger

 

3a Gärtnerin Claudia Winterberg Nachfolger Christian Braun für Hans Willberger

 

Mit derzeit 34 Mitarbeitern wird die Kurgärtnerei, die Kurgärten in Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain, der Bergkurgarten Bayerisch Gmain, die Therme und die gesamte Gebäudetechnik gepflegt.

 

 

 

 

 

 

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Zur Zeit werden in Bad Reichenhall 5 Zierblumengärtner ausgebildet. Die hohe Zahl der Auszubildenden trägt auch zur Erhaltung der Berufsschule in Traunstein bei. Wird die Zahl der Azubi’s geringer wird wohl die Berufsschule nach München verlegt.

 

 

 

 

 

 

 

15aIm gesamten Kurgärtnereibereich wird seit einigen Jahren schon kein Gift z.B. gegen Unkraut verwendet. Dieses wird mit Heißdampf vernichtet.

Auf der Blumenflächen werden im Frühjahr 30.000 Pflanzen und im Herbst nochmal 30.000 Pflanzen eingepflanzt. Alle Pflanzen werden in der Kurgärtnerei selbst herangezogen.

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Zur Abkühlung konnten wir dann durch das Kneippbecken gehen. Dies war agnz schön kalt. 

Interessant war auch die Erklärung im Gradierhaus, die Funktionsweise, wieviel Bündel Schwarzdorn hineingehen, wieviel jährlich ausgetauscht werden müssen

 

 

 

 

 

 

 

30a Wandelhalle

Zum Abschluss noch ein Gang durch die Trinkhalle, alle freuten sich auf einen Schluck Sole-Wasser der angenehm salzig war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27a Gruppenbild34a Predigstuhl

 

Abschließend kann man sagen, der Reichenhaller Kurgarten ist eine Wucht, nicht nur für Touristen, auch für Einheimische.

 

Bild links: Preditstuhl vom Kurgarten aus

 

Tagesausflug nach Regen

Am 09.07.2016 fuhr der Obst und Gartenbauverein mit einem Bus nach Regen im Bayerischen Wald. Dort wurde von 35 interessierten Gartlern das „Woidroserl“ besucht. Auf einer Fläche von 1200 Quadratmetern werden hier spezielle Rosen angebaut, da das Woidroserl in einer Kaltluftsenke liegt. Durch schön angelegte Wege kann man durch das große Grundstück schlendern.

 

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Nach der interessanten Gartenführung fuhren wir dann zum Mittagessen in die Ritterschänke Weißensteiner Alm.

Von dort aus ging die Reise dann weiter nach Ruhstorf an der Rott. Hier konnten wir das Aboretum bestaunen. Aboretum kommt vom lateinischen und bedeutet Ansammlung vieler Pflanzen – nicht in Kübeln.IMG 6692aDer 12.000 Quadratmeter große Garten wurde uns Sophie Rottenberger und Hermann Maier gezeigt und erklärt. Auch hier gab es einige Besonderheiten zum Bestaunen. Neben einem Judasbaum, Tulpenbaum und vielen anderen seltenen Pflanzen steht dort auch ein Mammutbaum. Die Bäume und Sträucher waren auch sehr geschmackvoll unterpflanzt, was sicherlich sehr viel Arbeit macht. Der wirklich tolle Garten wird von den zwei Eigentümern gepflegt und bewirtschaftet.

 

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Nach einem wunderschönen Tag in zwei schönen Gärten fuhren wir dann wieder nach Hause.

"Tag der offenen Gartentür" in Stegreuth am 26.06.16

Stegreuth mit StaufenAm Sonntag den 26.06.2016 fand in Teisendorf, Ortsteil Stegreuth, der „Tag der offenen Gartentür“ statt.

Nachdem am Samstagabend nochmals ein Gewitter mit starkem Regen über Teisendorf hinweg zog waren die Gartenbesitzer sehr früh auf den Beinen und richteten ihre Gärten nochmals her. Nicht nur die Gartenbesitzer sondern auch die Vorstandschaft des Obst- und Gartenbauvereines waren nervös, da keiner genau wusste wieviel Leute kommen bzw. ob das Wetter hält. Rechtzeitig um 06.30 Uhr hörte es auf zu regnen.

 

 

 

 

 

Willkommensschild

 

 

Mit diesem Schild wurden die geöffneten Gärten gekennzeichnet und die GäKirche 1ste recht herzlich begrüßt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen 9.00 Uhr begann der Tag dann mit einem Familienwortgottesdienst am Lußer Kreuz. Zusammen mit ca. 150 Teilnehmern feierte die Gemeindereferentin Uschi Erl einen Wortgottesdienst zum Thema Schöpfung mit musikalischer Begleitung von Claudia Winkler. Die Kinder konnten mit selbst mitgebrachen Sachen aus der Natur ein Legebild gestalten.Kirche 2

 

 

 

 

 

 

Anschließend wurde der „Tag der offenen Gartentür“ durch den Bürgermeister, Herrn Thomas Gasser, dem Kreisvorsitzenden des Obst- und Gartenbauvereines, Herrn Andreas Lexhaller, dem Vorsitzenden des Landesverbandes Herrn Wolfram Vaitl und der Vorsitzenden des Obst-und Gartenbauvereines Teisendorf , Frau Katja Helminger, eröffnet.

 

 

Aicher

Auer

 

Im Laufe des Tages besuchten 3000 – 3500 Leute Stegreuth und schauten sich in den geöffneten Gärten um. Die Gartenbesitzer waren sehr erfreut, dass sich die Gäste vorsichtig und umsichtig in den Gärten bewegt haben. Es wurden sehr viele Gespräche rund um den Garten geführt. Hier wurden viele Fragen gestellt, wie die schönen Gärten zustande gekommen sind. „Wie wurde das gebaut? Wo bekommt man das Material?“ waren die Fragen die eigentlich nur der Gärtner selbst beantworten konnte. Alle fachlichen Fragen konnten am Stand des Kreisverbandes bei unserem Kreisfachberater Markus Putzhammer und seinen Kollegen gestellt werden.

 

 

Hier ein paar Eindrücke:

Brunnauer
Eder2
Gartl
Haus Hiebl
Hofstetter
Pölsterl
Thannbichler
Theissig
Zillner

 

 

Für das leibliche Wohl wurde am Wendehammer der kleinen Ortschaft gesorgt. Hier wurden Getränke und etwas zum Essen für die teilweise weit angereisten Gäste verkauft. In einer anderen Ecke von Stegreuth wurden Kaffee, Kuchen und frisches Schmalzgebäck von den Landfrauen angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch für die Kinder war was los. Sie konnten sich an mehreren Stellen schminken lassen, so dass Schmetterlinge, Prinzessinnen oder auch Tiger durch die Ortschaft gingen. Neben den Spielsachen vom Kreis-Jugendamt (wie Rollenbahn, Gaudiwurm oder den Pedallos) konnten die Kinder auch noch Ponyreiten. Auch der großzügig angelegte Kinderspielplatz wurde von den Kindern gerne besucht und die Eltern konnten ein wAusstellerenig verschnaufen. Aussteller2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abgerundet wurde das Programm durch heimische Firmen, die ihre Produkte angeboten haben.

Aussteller3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen 16.30 Uhr fing es dann an zu regnen und die Gäste des „Tag der offenen Gartentür“ verließen Stegreuth wieder.

Resümee des Tages war, dass alle den Tag als wunderschön empfunden haben. Er war lang, aber man kann mit einem guten Gewissen sagen, dass es ein friedliches und schönes „Fest“ war.

 

Die Vorstandschaft des Obst-und Gartenbauvereines Teisendorf möchte sich nochmals bei ALLEN Stegreuthern bedanken. Wirklich alle haben ihre Gärten hergerichtet und gepflegt, so dass dies eine Werbung für den Markt Teisendorf war. Weiter möchten wir uns nochmals bei allen bedanken, die die Gärten aufgemacht haben und somit zu diesem schönen Tag beitrugen. Zuletzt möchten wir uns noch bei den zahlreichen Helfern, den Kuchenbäckern (der zahlreichen Kuchenspenden), den Vereinen und den umliegenden Landwirten bedanken, denn ohne eure Hilfe wäre der „Tag der der offenen Gartentür“ nicht möglich gewesen.

 

 

Aktivitäten - Wagen des OGV beim Leonhardiritt

 

Wir halfen auch dieses Jahr wieder mit beim „Kassieren“ vom Leonhardiritt. Trotz schlechtem Wetter (Wind und Regen) warteten unsere Mitglieder auf die Zuschauer des Leonhardiritt in Holzhausen.

in diesem Jahr hatte der Obst- und Gartenbauverein erstmals seit einigen Jahren wieder einen eigenen Wagen. Dieser wurde durch die Mütter der Kindergruppen äußerst schön geschmückt.

 

Das Kassieren:

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Der wunderschön geschmückte Wagen:IMG 6290a

Jetzt ist er fertig:IMG 6301a

So sieht er mit den Pferden aus:

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Die ersten Aktivitäten im Frühjahr

Der Obst- und Gartenbauverein Teisendorf startet sein neues Gartenjahr. Der Hopfengarten und einige Kreisverkehre/ Fahrbahnteiler wurden mit viel Mühe wieder hergerichtet. Alleine am Kreisverkehr Teisendorf West wurden über 100 Blumen gesetzt. Die fleißigen Helfer zupften das Unkraut und ließen den Frühling wieder mit voller Farbenpracht einziehen. Selbst der  Wintereinbruch Mitte März konnte sie nicht abhalten. 

 

 


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Aber natürlich können wir nicht nur im "fast Winter" Blumen Pflanzen und das Unkraut zupfen. Bei angenehmen Temperaturen macht es gleich noch viel mehr Spaß.

 

 

Rosenschnittkurs in Rückstetten

 

Am Freitag, den 15.04.16, führte der Obst- und Gartenbauverein Teisendorf wiedermal eine seiner zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen durch. In einem wunderschönen Garten in Rückstetten wurden den interessierten „Gartlern“ vom einem Fachmann das fachgemäße Zuschneiden, Düngen und einiges über die Krankheiten der Rosenstauden erklärt.Rosenschnittkurs

Michi Schmölz erklärt an Strauch- und Kletterrosen wie diese am besten geschnitten werdenRosenschnittkurs4Auch nette Sprüchen wurden im wunderschönen Garten gefunden

 

Holland - Tulpenblüte im Frühlingsgarten

bildungsfahrt2016 holland kleinKultur-und Bildungsfahrt 4 Tage zur Tulpenblüte nach Holland zu einem sehr günstigen Preis.

1. Tag:
Anreise durch Deutschland nach Holland zu lhrem Hotel. Das Hotel der gehobenen Mittelklasse liegt direkt am Meer in einem der schönsten Dünengebiete der Küste und ist der ideale Ausgangspunkt, um Holland zu erkunden.

2. Tag:
Amsterdam Hauptstadt und kulturelles Zentrum der Niederlande. Sie lernen die Stadt nicht nur bei einer klassischen Stadtführung kennen, sondern erleben Amsterdam bei einer Grachtenfahrt. Vom Wasser aus können Sie die Silhouette der Stadt und die zahlreichen Zugbrücken genießen. Am Nachmittag werden Sie eine Käserei und Holzschuhwerkstatt besuchen, in der sowohl der Käse als auch die Klompen traditionell hergestellt werden.

3. Tag:
Der Keukenhof - ein paradiesischer Frühlingsgarten. Millionen von Tulpen, Narzissen und Hyazinthen begeistern jedes Jahr aufs Neue die Besucher. Lassen auch Sie sich von der Farbenpracht und gigantischen Auswahl verzaubern. Aber damit hört die Blumen und  Farbenpracht noch nicht auf. Beim Blumenkorso können Sie die phantasievollen Prunkwägen in vollen Zügen genießen.

4. Tag:
Nach dem Frühstück geht es wieder nach Hause.

 

Leistungen:

  • Fahrt im modernen Reisebus
  • 3x Ü / Halbpension im Strandhotel Fletcher; Hotel-Restaurant Schoorl
  • 1x 3 stündige Stadtführung Amsterdam
  • 1x Grachtenfahrt in Amsterdam
  • 1x Eintritt und Besichtigung einer Käserei und Holzschuhwerkstatt
  • 1x Eintritt Keukenhof und Blumenkorso

Tagesfahrt nach Gars am Inn

Tagesfahrt zur Klostergärtnerei Gars am Inn
mit einer Führung durch die Klostergärtnerei von Bruder Ullrich
Möglichkeit die Klosterkirche zu besichtigen

Danach fahren wir zum „Moyerhof“ in Aschau am Inn
(www.moyerhof.de)

Fahrpreis mit Eintritt und Führung Gärtnerei 18,00 €

Überweisung auf das Konto vom Verein bei der Raiba Teisendorf
mit der IBAN DE32 7016 9191 0000 00 1880
gilt als verbindliche Anmeldung

Eine schnelle Anmeldung ist empfehlenswert da nur 30 Personen mitfahren können

Abfahrt am 20. Juni 2015 um 07:30 Uhr
Am Schulbusparkplatz in der Steinwenderstrasse in Teisendorf

Rückkehr gegen 17:30 Uhr

Kultur- und Bildungsfahrt in die Region Hamburg - Elbe - Nordsee

Reisebeschreibung Nordsee, Hamburg, Altes Land vom 23.07. – 27.07.2015

1.Tag              Teisendorf – Altes Land.

Wir durchqueren Deutschland von Süd nach Nord. Aus diesem Grunde ist die Abfahrt pünktlich um 05:00 Uhr morgens auf dem Schulbusparkplatz an der Steinwenderstrasse in Teisendorf. Am späten Nachmittag erreichen wir unser ****Sterne-Hotel „Stader Hof" im alten Land. Unterwegs machen wir einen „Würstl-Imbiss" am Bus

2. Tag             Stade und das Alte Land

Nach dem Frühstück starten wir zu einer besonderen Stadtführung. Bei einer Fleetkahnfahrt wird der Burggraben der Stader Innenstadt umsäumt und man lernt die Stadt von einer anderen Sicht aus kennen. Im Anschluss geht es mit dem Bus weiter in das Alte Land, Deutschlands größtem Obstan-baugebiet. Eine Gästeführerin begleitet uns und gibt Informationen über alles Sehens- und Wissens- werte. Auf halber Strecke kehren wir auf einem typisch Altländer Obsthof zu Kaffee und Kuchen ein. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Hofbesichtigung

3. Tag             Nordsee und Seehundstation

Fahrt von Stade aus nach Wischhafen und von hier mit der Fähre über die Elbe nach Glückstadt, weiter der Elbe entlang bis Brunsbüttel und nach Friedrichskoog an die Nordsee. Dort besuchen wir die Seehundstation. Durch die dauerhaft in der Station gehaltene Gruppe von Seehunden und Kegelrobben können wir besondere Eindrücke vom Leben der heimischen Robben erhalten und an den großen Unterwasserfenstern mit Lümmel, Nemi & Co. auf Tauchstation gehen. Nach dem Besuch der Seehunde fahren wir weiter an das Nordsee-Heilbad Büsum, dem Tor zum UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Gelegenheit zur Mittagspause und zu einem Spaziergang durch den Ort. Ein kurzer Weg führt vom Stadtkern in den sehenswerten Hafen. Denn in Büsums Hafen liegen nicht nur die verschiedensten Boote und Schiffe vor Anker, sondern auch jede Menge Flair, Romantik und Geschichten. Bei der Rückfahrt nach Stade können wir noch einen Abstecher zur Schiffsbegrüßungs-anlage "Willkomm Höft" in Wedel machen

4.Tag              Hamburg und Hafen

Heute erwartet uns in Hamburg ein Reiseleiter zu einer ausführlichen Stadtrundfahrt. Wir sehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Hamburg, das Wahrzeichen der Hansestadt, die Hauptkirche St. Michaelis, das Amüsierviertel St. Pauli, die Außenalster, das Villenviertel und das Rathaus. Am Nachmittag geht es zu den St. Pauli Landungsbrücken und von dort aus unternehmen wir eine Hafenrundfahrt. Bei der wir den Hamburger Hafen von der Wasserseite aus kennen lernen werden, Schleusen und Containerterminals, die großen Docks von Blohm + Voss,  die Köhlbrandbrücke und vieles mehr.

5. Tag             Nach vielen Reiseerlebnissen Heimfahrt nach Teisendorf

Reisepreis mit allen vorgenannten Leistungen incl. Reiserücktrittversicherung

Im Doppelzimmer                  567,00 €

Im Einzelzimmer                    672,00 €

Als verbindliche Anmeldung bitte 150,00 € auf das Konto 1880 bei der Raiba Teisendorf überweisen!

Probleme im Garten

Wie im sonstigen Leben auch, gibt es auch im Garten immer wieder Problemfälle. In diesem Artikel wollen wir Sie über Ambrosia Artemisiifolia und Feuerbrand informieren.

Gute Nachbarn im Gemüsebeet

Nicht nur über den Gartenzaun kann man gute Nachbarschaft pflegen, sondern auch im Gemüsebeet gibt es diejenigen die sich "grün" sind, und solche, die lieber ein wenig Abstand halten wollen.